calliora

Über calliora

Weniger Verwaltung. Mehr Zeit für Versorgung.

Wer heute durch ein Krankenhaus geht, erkennt schnell, wo die Zeit bleibt. Menschen, die jahrelang für die Versorgung von Patient:innen ausgebildet wurden, verbringen zu viel Zeit vor Bildschirmen: Fälle kodieren, Behandlungen dokumentieren, Entscheidungen begründen, Informationen erneut erfassen und Akten abgleichen. Ein wachsender Teil der Arbeit im Krankenhaus entfällt auf Verwaltung statt auf die Versorgung von Patient:innen.

Diese Entwicklung verlief schleichend, bis sie irgendwann normal erschien. Jede neue Vorgabe, jede Anforderung der Kostenträger und jede neue Berichtspflicht brachte eine weitere Person, ein weiteres System oder einen weiteren Bildschirm mit sich. Die Arbeit wurde dadurch nicht einfacher, sondern aufwendiger.

Ein einzelner Fall durchläuft heute eine Vielzahl von Menschen. Sie öffnen dieselbe Akte, oft ohne den Kontext des vorherigen Schritts. Bestehende Systeme verbinden den Gesamtprozess nicht. Das Krankenhauspersonal überbrückt die Lücken jeden Tag mit manueller Arbeit. Diese Abläufe stoßen an ihre Grenzen.

Das kostet mehr als Zeit. Die administrative Belastung trägt dazu bei, dass gut ausgebildete Fachkräfte das Gesundheitswesen verlassen. Pflegekräfte und Ärzt:innen verbringen zu viel Zeit mit Aufgaben, für die sie nicht ausgebildet wurden.

Lange gab es dazu keine Alternative. Die Arbeit war notwendig, und jemand musste sie erledigen. Das ändert sich gerade. KI ist inzwischen leistungsfähig genug, um einen großen Teil dieser Verwaltungsarbeit zu übernehmen. Es geht nicht darum, dem Personal ein weiteres Werkzeug an die Hand zu geben oder Verwaltungsarbeit nur schneller zu machen. KI soll klar definierte Aufgaben auf Grundlage des vollständigen Fallkontexts direkt erledigen.

Unser Team hat zuvor bei führenden Technologieunternehmen die Entwicklung dieser KI vorangetrieben. Diese Erfahrung setzen wir heute in einem der komplexesten und am stärksten regulierten Bereiche ein: der Krankenhausverwaltung.

Davon profitieren die Menschen, die Patient:innen versorgen: Sie haben mehr Zeit für die Arbeit, für die sie ausgebildet wurden, und verbringen weniger Zeit mit Administration. Das geschieht schon heute in mehreren Krankenhäusern, in denen unsere Technologie im Einsatz ist.

Menschen hinter calliora

Hinter calliora steht ein Team, das bei führenden Technologieunternehmen die Entwicklung von KI vorangetrieben hat, und Experten mit jahrzehntelanger Führungserfahrung im Krankenhausmanagement. Gemeinsam bringen wir KI in einem der am stärksten regulierten Umfelder verlässlich in den Betrieb.

Dr. Frederik Träuble

Dr. Frederik Träuble

Co-Founder

Promotion in KI · Max-Planck-Institut · Cambridge

Jonas Wildberger

Jonas Wildberger

Co-Founder

Promotion in KI · Max-Planck-Institut · Oxford

Ausgewählte Experten hinter calliora

Prof. Dr. Bernhard Schölkopf

Prof. Dr. Bernhard Schölkopf

AI Expert

Direktor, Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme · Pioniersforschung zu robuster, kausaler KI

Dr. med. Andreas Stockmanns

Dr. med. Andreas Stockmanns

Medical Expert

Geschäftsführer Kaysers Consilium, 20+ Jahre Erfahrung im Krankenhausmanagement

Unsere Hintergründe

  • University of Oxford
  • University of Cambridge
  • ETH Zurich
  • Max-Planck Institute for Intelligent Systems
  • ELLIS
  • AWS
  • Microsoft
  • Bosch
  • TNG
  • GSK
  • Kaysers Consilium
  • und viele mehr

Wie wir arbeiten

Wir tun nichts nur deshalb, weil es schon immer so gemacht wurde. Wir denken Probleme von Grund auf neu und entwickeln für den Krankenhausalltag.

Der Fall ist der Ausgangspunkt.

Wir betrachten weder ein einzelnes Dokument noch einen einzelnen Abrechnungscode isoliert. Entscheidend ist der vollständige Zusammenhang der gesamten Patientenreise.

Technologie muss die Arbeit erledigen.

Unsere Technologie zeigt nicht nur, was passiert ist. Sie erkennt den nächsten notwendigen Schritt und führt ihn eigenständig aus. Jeder ausgeführte Arbeitsschritt bleibt nachvollziehbar.

Die Entscheidung bleibt beim Menschen.

calliora führt die notwendigen Arbeitsschritte aus. Das Fachpersonal im Krankenhaus behält die Kontrolle, prüft die Ergebnisse und gibt sie frei.

Für den Klinikalltag gebaut.

Sicherheit, Nachvollziehbarkeit und die Einbindung in bestehende Abläufe sind von Anfang an Teil des Produkts.