
Co-Founder
Promotion in KI · Max-Planck-Institut · Cambridge
Über calliora
Wer heute durch ein Krankenhaus geht, erkennt schnell, wo die Zeit bleibt. Menschen, die jahrelang für die Versorgung von Patient:innen ausgebildet wurden, verbringen zu viel Zeit vor Bildschirmen: Fälle kodieren, Behandlungen dokumentieren, Entscheidungen begründen, Informationen erneut erfassen und Akten abgleichen. Ein wachsender Teil der Arbeit im Krankenhaus entfällt auf Verwaltung statt auf die Versorgung von Patient:innen.
Diese Entwicklung verlief schleichend, bis sie irgendwann normal erschien. Jede neue Vorgabe, jede Anforderung der Kostenträger und jede neue Berichtspflicht brachte eine weitere Person, ein weiteres System oder einen weiteren Bildschirm mit sich. Die Arbeit wurde dadurch nicht einfacher, sondern aufwendiger.
Ein einzelner Fall durchläuft heute eine Vielzahl von Menschen. Sie öffnen dieselbe Akte, oft ohne den Kontext des vorherigen Schritts. Bestehende Systeme verbinden den Gesamtprozess nicht. Das Krankenhauspersonal überbrückt die Lücken jeden Tag mit manueller Arbeit. Diese Abläufe stoßen an ihre Grenzen.
Das kostet mehr als Zeit. Die administrative Belastung trägt dazu bei, dass gut ausgebildete Fachkräfte das Gesundheitswesen verlassen. Pflegekräfte und Ärzt:innen verbringen zu viel Zeit mit Aufgaben, für die sie nicht ausgebildet wurden.
Lange gab es dazu keine Alternative. Die Arbeit war notwendig, und jemand musste sie erledigen. Das ändert sich gerade. KI ist inzwischen leistungsfähig genug, um einen großen Teil dieser Verwaltungsarbeit zu übernehmen. Es geht nicht darum, dem Personal ein weiteres Werkzeug an die Hand zu geben oder Verwaltungsarbeit nur schneller zu machen. KI soll klar definierte Aufgaben auf Grundlage des vollständigen Fallkontexts direkt erledigen.
Unser Team hat zuvor bei führenden Technologieunternehmen die Entwicklung dieser KI vorangetrieben. Diese Erfahrung setzen wir heute in einem der komplexesten und am stärksten regulierten Bereiche ein: der Krankenhausverwaltung.
Davon profitieren die Menschen, die Patient:innen versorgen: Sie haben mehr Zeit für die Arbeit, für die sie ausgebildet wurden, und verbringen weniger Zeit mit Administration. Das geschieht schon heute in mehreren Krankenhäusern, in denen unsere Technologie im Einsatz ist.
Hinter calliora steht ein Team, das bei führenden Technologieunternehmen die Entwicklung von KI vorangetrieben hat, und Experten mit jahrzehntelanger Führungserfahrung im Krankenhausmanagement. Gemeinsam bringen wir KI in einem der am stärksten regulierten Umfelder verlässlich in den Betrieb.

Co-Founder
Promotion in KI · Max-Planck-Institut · Cambridge

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Promotion in KI · Max-Planck-Institut · Oxford
Unsere Hintergründe
Wir tun nichts nur deshalb, weil es schon immer so gemacht wurde. Wir denken Probleme von Grund auf neu und entwickeln für den Krankenhausalltag.
Wir betrachten weder ein einzelnes Dokument noch einen einzelnen Abrechnungscode isoliert. Entscheidend ist der vollständige Zusammenhang der gesamten Patientenreise.
Unsere Technologie zeigt nicht nur, was passiert ist. Sie erkennt den nächsten notwendigen Schritt und führt ihn eigenständig aus. Jeder ausgeführte Arbeitsschritt bleibt nachvollziehbar.
calliora führt die notwendigen Arbeitsschritte aus. Das Fachpersonal im Krankenhaus behält die Kontrolle, prüft die Ergebnisse und gibt sie frei.
Sicherheit, Nachvollziehbarkeit und die Einbindung in bestehende Abläufe sind von Anfang an Teil des Produkts.
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