
Über calliora
Versorgung,
weitergetragen.
Das ist die Geschichte, warum wir calliora gebaut haben.
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Manifest
Warum wir
calliora bauen.
Technologie sollte das Gesundheitswesen für immer verändern.
Doch während sich die Medizin weiterentwickelt hat,
ist das System um sie herum stehen geblieben.
Prozesse, die nicht miteinander sprechen.
Regeln, die keiner auswendig kennt.
Informationen, die liegen bleiben.
Allem voran Menschen, die all das tragen und zusammenhalten.
Die nachreichen, nachfragen, nachbessern.
Tag für Tag.
Das Problem war noch nie, dass zu wenig geleistet wird.
Sondern dass zu viel davon verloren geht.
Zwischen Systemen und Zuständigkeiten.
Zwischen „gemacht“ und „erfasst“.
Zwischen Versorgung und Vergütung.
Deshalb bauen wir calliora.
Technologie, die weiß, was passiert ist.
Versteht, was fehlt.
Erkennt, was als Nächstes kommt.
Und dafür sorgt, dass es weitergeht.
Für ein Gesundheitssystem, in dem jede Versorgung ihren vollen Kontext behält: klinisch, administrativ, wirtschaftlich.
Care carried forward.
Gründerprofile
Das Team hinter calliora.
Frederik Träuble und Jonas Wildberger haben zuvor die Entwicklung von KI bei führenden Technologieunternehmen und KI-Forschungslaboren vorangetrieben. Diese Erfahrung setzen sie jetzt in einem der komplexesten, am stärksten regulierten Bereiche ein, den es gibt: der Krankenhausverwaltung.


Begleitet wird das Team von Persönlichkeiten aus international führender KI-Forschung und mit jahrzehntelanger Verantwortung im Krankenhausmanagement.
Hintergründe des Teams
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